Dummytraining macht Spaß

Beagle Beethoven jagd Dummy

Huch, da ist wohl der Retriever, für den ich mich manchmal halte, mit mir durchgegangen.

Der Herbst ist endlich da! Während die meisten jammern, dass es schon wieder so kalt ist oder so nass oder so früh dunkel wird, finde ich das Wetter richtig gut. Die heißen, übermäßig sonnigen Tage sind vorbei. Man kann nachts wieder im Dunkeln schlafen und tagsüber richtig aufdrehen. Also zumindest mache ich das so. Ich liebe den Herbst! Entweder meine Menschen trödeln nach Pilzen stöbernd durch den Wald und lassen uns Beagles tun, was wir am liebsten tun. Wir dürfen uns gegenseitig durch das raschelnde Laub jagen. Oder wir dürfen Dummys aufspüren apportieren, die sie für uns versteckt haben. Wenn wir besonders fleißig sind, lassen sie dabei auch ab und an die Schleppleine los und wir können richtig toben. Wild hinter einem fliegenden Dummy hersprinten mag ich fast am liebsten. Dabei bin ich fit wie ein Turnschuh und schneller als der Wind. Und so wie so schneller als meine kleine Schwester. Manchmal lasse ich sie den Dummy zwar auch mal kurz tragen, aber ihr könnt euch ja denken, wer das am besten kann.

Beagle Dummyarbeit

Beagle Beethoven liebt Dummyarbeit

Wie genießt du den Herbst? Arbeitest du ab und an mit einem Dummy oder vielleicht sogar regelmäßig? Hast du einen Lieblingsdummy oder eine Lieblingsübung?

Mein Frauchen lässt mich am liebsten nach dem Dummy suchen, draußen oder in der Wohnung. Sie und Mark versuchen regelmäßig krampfhaft, ein Versteck zu erfinden, das ich nicht finde und freuen sich immer, wenn ich ihnen dann sage, dass ich das Ding im obersten Regalfach oder ganz unten im Wäschekorb zwar gefunden habe, aber nicht nicht selber dran komme. Ganz kribbelig wird Frauchen, wenn ich ihr mehr Dummies bringe, als sie glaubt versteckt zu haben. Komisch diese Menschen, aber so sind sie eben.

Ich selbst finde es am tollsten, wenn ich nicht suchen muss (die Menschen finden eh selten anspruchsvolle Verstecke), sondern direkt hinter dem fliegenden Dummy hinterher jagen darf. Dann bin ich manchmal so aus dem Häuschen, dass ich meine Belohnung für’s zurückbringen ganz vergesse und mich viel mehr freue, wenn ich gleich noch mal rennen darf.

Ich persönlich finde ja die Dummys von Hunter ganz gut, die man auch auf den Bildern sieht. Davon habe ich inzwischen schon vier Stück in verschiedenen Farben und Größen. Doof ist nur, dass die so dick gefüttert sind, dass da kaum Futter reinpasst. Wie soll Beagle denn da satt werden, frage ich mich.

Mein absoluter Lieblingsdummy ist derzeit leider verschwunden. Er war orange-braun und sah aus wie die, die es von mystique oder Firedog bei Amazon oder Hund-und-Freizeit gibt. Er ist nicht gefüttert und daher schön griffig beim draufbeißen, wenn er gut gefüllt ist. Er ist kleiner als der von Hunter (Größe L), es passt aber trotzdem mehr Futter rein. Das Beste aber ist das Seil daran. Mithilfe des Seils lässt er sich extra weit schleudern und man kann ihn gut daran tragen. Denn wenn ich eins nicht mag, dann sind es vollgesabberte Dummys. Mir ist bis heute nicht klar, wie die ganze Sabber da dran kommt. Nach vier bis fünf Würfen schleimt der Dummy regelrecht und dann – ganz ehrlich – habe ich entweder kein Bock mehr oder ich brauche einen neuen. Indira darf das schleimige Ding dann tragen. Wahrscheinlich ist sie es auch, die den ganzen Schleim heimlich da dran klebt ….

Beagle Beethoven im Feld

Beagle Beethoven im Feld
Über Beagle Beethoven 12 Artikel

Beethoven bildet zusammen mit seiner kleinen Schwester Indira ein beaglestarkes Team. Die zwei Beagle leben mit Mark und Natascha in Isernhagen am Rande des Altwarmbüchener Moors.

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